In der deutschen Hauptstadt gibt es zahlreiche Initiativen, die den Zusammenhalt in den verschiedenen Quartieren stärken. Ein herausragendes Beispiel hierfür hat nun im Juli des Jahres 2026 im östlichen Teil der Metropole stattgefunden. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf hat den ersten „Marzahn-Hellersdorfer Kita-Preis“ ins Leben gerufen, um den unermüdlichen Einsatz von Menschen zu ehren, die das tägliche Leben in den Kindertageseinrichtungen des Bezirks bereichern. Diese neue Auszeichnung rückt diejenigen in den Fokus, die tagtäglich dazu beitragen, das Aufwachsen der jüngsten Berlinerinnen und Berliner in einem sicheren und förderlichen Umfeld zu ermöglichen.

Erfolgreiche Premiere im Freizeitforum Marzahn

Die feierliche Verleihung fand im festlichen Rahmen des Arndt-Bause-Saals statt, der Teil des bekannten Freizeitforums Marzahn ist. Bei dieser Premiere waren sämtliche Kitas des gesamten Verwaltungsbezirks dazu aufgerufen worden, eine Person aus ihrem direkten Umfeld zu benennen, die sich durch herausragende Leistungen für das gemeinschaftliche Miteinander hervorgetan hatte. Die Resonanz auf diesen Aufruf war beachtlich und spiegelte die Vielfalt der Professionen und Rollen wider, die für den reibungslosen Betrieb einer modernen Kindertagesstätte unerlässlich sind.

Insgesamt wurden 28 Frauen und Männer für ihren besonderen Einsatz geehrt. Zu den Geehrten zählten:

  • Engagierte Kita-Leitungen, die administrative und pädagogische Verantwortung tragen
  • Erzieherinnen und Erzieher an der Basis der täglichen Betreuungsarbeit
  • Auszubildende, die frisch in das Berufsfeld starten und neue Impulse einbringen
  • Musikpädagogische Fachkräfte, die die kreative Entwicklung der Kinder fördern
  • Ehrenamtliche Eltern sowie engagierte Mitglieder der Elternvertretungen

Begleitet wurde die Veranstaltung von einem bunten Kulturprogramm. So sorgten die jungen Tanzschülerinnen des Kindertanzensembles Konfetti, welches regelmäßig im Freizeitforum Marzahn probt, für musikalische und tänzerische Höhepunkte, die den festlichen Charakter des Tages unterstrichen.

Stärkung der Elternarbeit durch den BEAK

Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Würdigung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen und den Familien. Der Bezirkselternausschuss Kita, kurz BEAK genannt, nutzte die feierliche Atmosphäre, um mehrere Elternvertreterinnen für ihren langjährigen und unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz auszuzeichnen. Diese Personen haben sich über Jahre hinweg starkgemacht, um die Interessen von Kindern und Familien im Bezirk Gehör zu verschaffen und administrative Prozesse konstruktiv mitzugestalten.

Die Anwesenheit von Kolleginnen, Kollegen sowie Familienangehörigen verwandelte den Saal in einen Ort der Begegnung und des Austausches. Es wurde deutlich, dass die frühkindliche Bildung in Berlin nicht nur ein institutioneller Auftrag ist, sondern auf dem tiefen Engagement von Einzelpersonen beruht, die weit über das übliche Maß hinaus Verantwortung übernehmen.

Hintergrund: Warum dieser Preis ins Leben gerufen wurde

Die Initiative für diese neue bezirkliche Auszeichnung geht auf den zuständigen Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit, Gordon Lemm, zurück. Bei seiner Ansprache im Rahmen der Preisverleihung betonte er die fundamentale Bedeutung der täglichen Arbeit in den Kitas für die gesamte Gesellschaft. Der Hintergrund des Preises liegt in dem Bestreben, die oft im Verborgenen stattfindende, wertvolle Arbeit der Fachkräfte und Ehrenamtlichen auf einer großen Bühne sichtbar zu machen.

In einer Zeit, in der das Berliner Bildungssystem vor zahlreichen Herausforderungen steht – von Fachkräftemangel bis hin zu steigenden Anforderungen an die Integration und Inklusion –, setzt das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf ein starkes positives Signal der Wertschätzung. Stadtrat Lemm drückte dies in seinen Worten so aus: „Jeden Tag leisten die Menschen in unseren Kitas Großartiges. Sie begleiten Kinder auf ihrem Weg, geben ihnen Sicherheit, fördern ihre Entwicklung und stehen Familien mit Rat und Tat zur Seite.“ Mit der Verleihung soll genau dieser Mix aus Herzblut, hoher Fachlichkeit und persönlichem Einsatz gewürdigt werden.

Häufige Fragen

Wer konnte für den Marzahn-Hellersdorfer Kita-Preis nominiert werden?

Aufgerufen waren alle Kindertageseinrichtungen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Sie konnten jeweils eine Person aus ihrem Umfeld nominieren, die sich in besonderer Weise für das Miteinander starkgemacht hat. Dazu gehörten neben pädagogischem Personal auch Auszubildende, Leitungen, Musikpädagogen und engagierte Eltern.

Wie viele Personen wurden bei der Premiere ausgezeichnet?

Bei der ersten Verleihung im Juli 2026 wurden insgesamt 28 Frauen und Männer im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn für ihren besonderen Einsatz geehrt.

Welche Institution hat die Initiative ins Leben gerufen?

Die Idee zu dem Preis stammt von Gordon Lemm, dem Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit in Marzahn-Hellersdorf, und wurde vom dortigen Bezirksamt umgesetzt.

Die erfolgreiche Premiere des Kita-Preises zeigt, dass die Anerkennung von Basisarbeit in den Berliner Bezirken auf ein positives Echo stößt. Es ist zu erwarten, dass diese Würdigung künftig zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender des Bezirks wird und weiterhin motivierende Impulse für die frühkindliche Bildung in Marzahn-Hellersdorf setzt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-unterstützt auf Basis einer Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf erstellt.